Jagdsignale

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Jägerprüfung vorbereiten

Die Jägerprüfung – oft „grünes Abitur" genannt – verlangt Wissen aus vielen Fachgebieten. Drei davon lassen sich nicht auswendig lernen, sondern nur durch Hören und Nachschlagen: Jagdsignale, Tierstimmen und die Jägersprache.

Jagdsignale erkennen

Die Signale ordnen den Ablauf einer Gesellschaftsjagd. Wer sie nicht kennt, weiß im Treiben nicht, wann angefangen und wann aufgehört wird – deshalb gehören die wichtigsten zum Prüfungsstoff.

Besonders geläufig sein sollten die Leitsignale rund um das Treiben sowie die Totsignale, die dem erlegten Wild die letzte Ehre erweisen und dabei die Wildart benennen. Zur vollständigen Übersicht aller 68 Signale

Tierstimmen ansprechen

Das Ansprechen nach Gehör ist Revierpraxis: Der brunftige Hirsch, das fiepende Rehkitz, der Kauz in der Dämmerung. 31 Tierstimmen stehen in der App zum wiederholten Anhören bereit – der einzige Weg, sie sicher auseinanderzuhalten.

Jägersprache beherrschen

Die Jägersprache ist kein Zierrat, sondern Fachsprache: Lauscher statt Ohren, Schalen statt Hufe, verhoffen statt stehenbleiben. In der Prüfung wird sie vorausgesetzt. Im Jagdlexikon nachschlagen – 1.213 Begriffe

Zum Anhören: die App

Der eingebaute Prüfungstrainer spielt ein Signal ab und lässt Sie raten – so lange, bis es sitzt. Favoriten und Offline-Nutzung inklusive.

Gut zu wissen

Die Jagdprüfung ist Ländersache: Ablauf, Fächer, Prüfungsdauer und Zulassungsvoraussetzungen unterscheiden sich zwischen den Bundesländern in Deutschland und ebenso zwischen den österreichischen Bundesländern. Verbindliche Auskunft geben die zuständige Behörde, der Landesjagdverband und Ihr Ausbildungskurs. Diese Seite ersetzt keine Prüfungsordnung.

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